• geboren in Dresden • Abendstudium Malerei an der HfbK Dresden • Studium Malerei und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf • Meisterschüler bei  Prof. Tony Cragg

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Markus Honerla

Die Bilder Honerlas schleichen sich überraschend ins Leben des Betrachters. Sie führen auf neues Terrain, von dessen Existenz wir nur ahnten. Sie laden ein, mit ihnen unsere Tage und Nächte zu verbringen. Sie sind wie ein guter Freund.

                                                                             

ein guter Freund

Lichter LXII - Einfach ausgedrückt, beleuchten die verschwommenen Lichter den Teil eines Bildes, der voller Geheimnisse und Magie ist.
Lichter LXI - Einfach ausgedrückt, beleuchten die verschwommenen Lichter den Teil eines Bildes, der voller Geheimnisse und Magie ist.

Lichter  

2024 | Lack auf Leinwand

80 x 80 cm

                                           

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An Malerei fasziniert die Unmittelbarkeit der Echtzeit. Nichts kann wie beim Computer limitiert, aufgeblasen oder wiederholt werden. Die Malerei erfordert maximales Können. Künstlerische Erfahrungen geben dem Werk seinen unverwechselbaren Duktus.
Lichter LVII - Blurred Lights
Lichter LVI - Blurred Lights
Frau auf Balkon, Komiža IV - Die hügelige Insel Vis, etwa 60 km vom dalmatinischen Festland entfernt liegend, ist die am weitesten vom Festland entfernte Insel der Region Dalmatien. Die 90 km² große Insel ist bekannt für traumhafte Strände, Buchten und für den Oliven- und Weinanbau.  Seit dem 4. Jahrhundert vor Christus bis zum Zerfall der ehemaligen sozialistischen Republik Jugoslawien im Jahre 1992 kontrollierten die verschiedensten Herrschaftshäuser Europas die Insel Vis, die man auch gerne als "Gibraltar der Adria" bezeichnete. Die strategisch günstige Lage der Insel wussten schon Griechen, Römer, Venezianer, Franzosen, Engländer, Österreicher, Italiener und Deutsche zu schätzen. Zu Zeiten Jugoslawiens galt die Insel Vis als die sogenannte "verbotene Insel", denn Ausländern war der Zutritt untersagt. Zahlreiche ehemalige Festungsanlagen und Militärstützpunkte zeugen noch heute von den Besatzungsmächten vergangener Tage.
Frau auf Balkon, Komiža III - Nach dem Zerfall Jugoslawiens und seit Entstehung der Republik Kroatien ist die Insel auch für ausländische Besucher zugänglich und zieht geradezu magisch Nautiker, Taucher, Badeurlauber und Aktivurlauber an. Traumhafte Badestrände und Buchten, wie die Bucht Stiniva, interessante Tauchspots, kristallklares Meer, umliegende kleine Inseln mit Naturschauspielen, wie die "Blaue Grotte" auf Bisevo oder die "Grüne Grotte" auf Ravnik sind nur einige Highlights die die Insel zu bieten hat.  Die beiden großen Urlaubsorte, Komiza im Westen und die Stadt Vis im Nordosten der Insel, sind die beliebtesten Destinationen auf der Insel. Die Insel Vis hat es geschafft in den letzten Jahrzehnten ein abwechslungsreiches und ausgezeichnetes Angebot für Gäste aus aller Welt zu bieten ohne ihren ursprünglichen Charme dabei zu verlieren.
Lichter XV - Blurred Lights
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Leben mit Bildern! Living with paintings!
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Lichter LI - Blurred Lights
Lichter L - Blurred Lights
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Variationen
Lichter XLVI - Blurred Lights
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Lichter XXXIX - Blurred Lights
Ausstellung
Lichter XXXVIII - Blurred Lights
Lichter XXXVII - Blurred Lights
Lichter XXXVI - Blurred Lights
Lichter XXXV - Blurred Lights
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Lichter XXXIII - Blurred Lights
Lichter XXXII - Blurred Lights
Leben mit Bildern! Living with paintings!
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Lichter XXXI - Blurred Lights
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Lichter XXIX - Blurred Lights
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Lichter XVII - Blurred Lights
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Langsame Runde - Ich habe gehört, dass es ein geheimer Akkord war, Den David spielte und der Gott gefiel. Aber du machst dir nicht wirklich viel aus Musik, oder?  Es geht so: Die Vierte, die Fünfte Die Moll runter, Dur rauf Der verwirrte König komponierte: Halleluja  Halleluja, Halleluja Halleluja, Halleluja  Dein Glaube war stark, doch du brauchtest Beweise Du sahst sie baden auf dem Dach Ihre Schönheit und das Mondlicht überfluteten dich Sie band dich an einen Küchenstuhl Sie zerbrach deinen Thron, sie schnitt dir das Haar ab Und entlockte deinen Lippen das Halleluja  Halleluja, Halleluja Halleluja, Halleluja    Du sagst, ich habe den Namen Gottes missbraucht, Dabei kenne ich den Namen noch nicht einmal. Aber wenn es denn so ist, welche Bedeutung hat das für dich? In jedem Wort flammt eine gewisse Glut, Es ist egal, welches du gehört hast: Das heilige oder das gebrochene Halleluja.  Halleluja, Halleluja Halleluja, Halleluja  Ich gab mein Bestes, doch es war nicht viel. Ich konnte nichts fühlen, deshalb versuchte ich zu berühren. Ich sagte die Wahrheit, ich bin nicht gekommen, um dir was vorzumachen. Und auch wenn alles schief gegangen ist, Werde ich vor dem Gott des Gesangs stehen, Mit nichts auf meiner Zunge, als ein Halleluja.   Halleluja, Halleluja Halleluja, Halleluja Halleluja Halleluja, Halleluja Halleluja, Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja Halleluja  *1) Anspielung auf Bathseba, die Frau Urijas, die David ihm ausgespannt hat  *2) Anspielung darauf, dass zur Strafe Davids Reich nach seinem Tod in zwei Teile zerbrach  *3) Anspielung auf Dalilah, die Samson seine langen Haare abschnitt, in denen das Geheimnis seiner übermenschlichen Kraft lag Writer(s): Leonard Cohen
Sektbar - Tom Roeder feiern.de Can Paixano fue fundado en el año 1969, y año tras año se ha ido consolidando como un lugar de obligada visita para todas aquellas personas que quieren vivir una experiencia distinta de Barcelona.  Un lugar donde se revive el ambiente de las antiguas tascas de la Barceloneta (típico barrio marinero) y donde se disfruta de nuestros famosos cavas y vinos espumosos gasificados, además de poder degustar un amplio surtido de bocadillos y tapas en uno de los ambientes más divertidos de la ciudad!  Can Paixano ofrece también la oportunidad de comprar en la tienda del propio local y adquirir nuestros cavas y vinos espumosos gasificados. Si lo prefieres puedes hacer pedidos a través de nuestra web!  En la actualidad, la experiencia y conocimientos adquiridos durante todos estos años ya han sido traspasados a la segunda generación familiar, que cuida de los productos con la misma dedicación y devoción, lo que asegura el mantenimiento de tradición, carácter y calidad de siempre. Can Paixano wurde 1969 gegründet und hat sich Jahr für Jahr als ein Muss für alle diejenigen etabliert, die Barcelona einmal anders erleben möchten.  Ein Ort, an dem die Atmosphäre der alten Bars von Barceloneta (typisches Fischerviertel) wiederbelebt wird und an dem Sie unsere berühmten Cavas und Schaumweine mit Kohlensäure genießen sowie eine große Auswahl an Sandwiches und Tapas in einer der schönsten Umgebungen der Stadt probieren können!  Can Paixano bietet Ihnen auch die Möglichkeit, unsere Cavas und Schaumweine im Laden vor Ort zu kaufen und zu erwerben. Wenn Sie es bevorzugen, können Sie über unsere Website bestellen!  Gegenwärtig werden die Erfahrung und das Wissen, das in all diesen Jahren erworben wurde, bereits an die zweite Generation der Familie weitergegeben, die sich mit der gleichen Hingabe um die Produkte kümmert, wodurch die Aufrechterhaltung der Tradition, des Charakters und der Qualität wie immer gewährleistet wird.
club banal - FESTE Verzaubern, Verführen, Entführen – miteinander. Berufen als Lustgärtner setzt TOM ROEDER die Zutaten für ein wunderbares Fest auf den Punkt: Licht, Finsternis, Musik, Stille, die unerhörte Begebenheit und ... Die Dramaturgie ist präzise. Aber ein gelungenes Fest ist nicht 100%ig planbar – der Gäste wegen. Der Regisseur lässt sich darauf ein, reagiert direkt und bringt das Fest zum Klingen. Die Menschen spüren die Nähe und teilen diesen Moment miteinander, unwiederbringlich.
Nora Lina, Koh Lanta - „… han inventado los idios el dormir colgados el el aire, sobre una red“ („erfunden haben die Indianer das Schlafen in der Luft schwebend in einem Netze“) -Jesuitenpater José Gumilla (1741) Die genauen Ursprünge der Hängematte verlaufen sich im Dunkeln. Man weiß nur, dass sie von Völkern in Mittel und Südamerika als Schlafgelegenheit verwendet wurde, als die Europäer vor 500 Jahren nach Amerika kamen. Sowohl den Inkas als auch den Mayas wird die Erfindung jeweils zugeschrieben.
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Straßencafé, Madeira - Madeira wird Sie verzaubern mit einer atemberaubenden und überaus vielseitigen Landschaft. Hier finden Sie alles, von malerischen Fischerdörfern und atemberaubenden Ausblicken auf Steilküsten über bizarre Felsformationen bis hin zu rauschenden Wasserfällen. Im herrlich milden subtropischen Klima gedeihen die exotischsten Blumen aus Afrika, Asien und Südamerika.
Badende, Koh Mak - Noch ist die winzige Insel Koh Mak ein echter Geheimtipp für Thailand Reisende, die Ruhe, Erholung und palmengesäumte Traumstrände abseits der überlaufenen Touristenorte suchen. Auf Koh Mak gibt es keinen Sextourismus, keine nervigen Strandverkäufer, keine seelenlosen Hotelklötze, keine Party, nicht mal laute Musik. Dafür türkis bis hellgrün leuchtendes Wasser, echtes Inselfeeling und selbst in der Hauptsaison saubere und einsame Strände. Statt Massentourismus setzt die Insel voll und ganz auf eine nachhaltige und naturnahe Art des Reisens.
Frau am Strand, Pritisčina - Insel Vis Kroatien
Morning Glory - Morgenherrlichkeit Morgenlatte Prunkwinde Atelier
Das Universal Druckluft Orchester Ein einzigartiges Ensemble mechanischer Musikapparaturen und sein Musikmaschinist präsentieren: "Musik auf Rädern". Schönste Melodien und flotte Rhythmen in gediegener Darbietung. Ein musikalisches Immergrün.  Überall wo es Luft gibt.   Es werden offeriert und variiert: Platzkonzert Der Musikmaschinist und sein "Frohsinnsorchester" entertainen auf das möglichst Schönste eine interessierte Zuhörerschaft. Tanztee Das Publikum fühlt sich animiert, einem beliebten Balzritual nachzugehen.  akustische  Raummöblierung Dezente Unterhaltungsmusik im wahrsten Sinne des Wortes. Die Gäste unterhalten sich - das Orchester musiziert.
bunt -
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Land I -
Land II -
Land III -
Land IV -
Land V -
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Le fauteuil jaune de Matisse - Henri Matisse [ɑ̃ʁi matis], vollständiger Name: Henri Émile Benoît Matisse (* 31. Dezember 1869 in Le Cateau-Cambrésis, Département Nord, Frankreich; † 3. November 1954 in Cimiez, heute ein Stadtteil von Nizza), war ein französischer Maler, Grafiker, Zeichner und Bildhauer.  Er zählt mit Pablo Picasso zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne. Neben André Derain gilt er als Wegbereiter und Hauptvertreter des Fauvismus, der die Loslösung vom Impressionismus propagierte und die erste künstlerische Bewegung des 20. Jahrhunderts darstellt.  Matisse’ Werk ist getragen von einer flächenhaften Farbgebung und spannungsgeladenen Linien. In seinen Gemälden sind die Farbgebung, der spielerische Bildaufbau und die Leichtigkeit seiner Bildthemen das Ergebnis langer Studien.[1]  Mit seinen in den 1940er Jahren entstandenen Scherenschnitten (gouaches découpées) – ein Beispiel ist das Künstlerbuch Jazz – schuf Matisse, der schwer erkrankt war, ein Spätwerk, das seine Reduktionsbestrebungen zum Abschluss bringt und mit seiner Farbigkeit und Ornamentik als Höhepunkt seiner künstlerischen Laufbahn gilt.[2] Die von ihm geplante und ausgestattete Rosenkranzkapelle in Vence, eingeweiht im Jahr 1951, hielt der Künstler für sein Meisterwerk.[3]  Seine stilistischen Neuerungen beeinflussten die Moderne Kunst. So bezogen sich die abstrakten Expressionisten in den USA wiederholt auf sein Werk.
L'été de Matisse - In Matisse’ Bildwelt erhält die Farbe durch flächig-dekorativen und ornamentalen Einsatz unter Auslassung ihrer räumlichen Gestaltungsaspekte autonomen Charakter. Die Farbgebung wird hierbei weder der Lokalfarbe noch der Beschreibung von Oberflächenstrukturen unterworfen. Matisse setzt sie vielmehr als Mittel ein, die farblichen Empfindungen, die durch den Eindruck des Motivs im Maler ausgelöst werden, wiederzugeben. Auf seinem Weg über den Fauvismus schuf er eine Bildwelt, in der dem Gegenstand nicht mehr Bedeutung beigemessen wird als dem Binnenraum, das heißt dem Raum zwischen den Gegenständen. Keine dieser Formen ist einer anderen bei der Verwirklichung der ‚expression‘ (‚Ausdruck und Aussage‘) als Gestaltungselement über- respektive untergeordnet. Die ‚expression‘ kann nach dieser Auffassung nur durch die Anordnung und den Zusammenhang der Farbformen – Farbe und Form sind eins – untereinander realisiert werden. Durch diese Sichtweise wird Naturbeobachtung (Objekt) nicht nur zum Anlass der farblichen Empfindungen (Subjekt), sondern in ihrem wechselseitigen Miteinander auch zu einem Korrektiv innerhalb des Schaffensprozesses erhoben. In diesem Sinne sah sich Matisse der Tradition verbunden. So hat Matisse – wie auch Picasso – nie den Schritt zur völligen Abstraktion vollzogen, da auf diese Weise, wie er betonte, die Abstraktion nur imitiert werde.[40]  Charakteristisch für Matisse’ Bildaufbau ist des Weiteren, dass er die Objekte linearisiert. Die räumlichen Beziehungen zwischen den Objekten treten in den Hintergrund, werden aufgelöst, ohne jedoch ihre Raumbezüge völlig zu negieren. So hob er hervor, dass durch die Gleichstellung der Formen – Gegenstand und Binnenraum – sowie durch die Autonomie der Farbe eine Linearisierung der Bildelemente notwendig sei und umgekehrt.  Das in jenen Tagen immer stärker aufkommende Bedürfnis nach Originalität und Individualität einerseits und die Abneigung gegenüber den aus der Sicht ihrer Gegner „degenerierten“ Sichtweisen der immer noch etablierten Akademien andererseits führten dazu, dass viele Maler eine eigene Position beziehen wollten.[41] So fand Matisse zwar in Cézanne die Figur des spiritus rector[42], jedoch intendierte er nicht, Cézannes Werk weiterzuführen.
Mit Bildern leben! Bildern sind für überall!
Am Wasser I -
Am Wasser III -
Am Wasser II -
Am Wasser V -
Dorfschönheit - Albatros Sundancer Nixe
Ufer - Seine Paris
L'ART D'AIMER - Die Kunst zu lieben
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EVERLAST - San Francisco USA Christopher Street Day
Ein Spiel und ein Zeitvertreib -
2013 -
Swimmingpool -
Love Ranch -
Die Einsicht bleibt -
Fütterung -
Terra incognita I -
Terra incognita III -
Terra incognita II -
Terra incognita IV -
Terra incognita V -
Terra incognita VII -
Terra incognita VIII -
Terra incognita IX -
Terra incognita X -
März -
Toro y Torero - Torero (von spanisch toro ‚Stier‘) ist die Bezeichnung für eine am Stierkampf, der Corrida, aktiv beteiligte Person; dazu gehören noch Novilleros, Matadores, der Banderillero sowie Picadores.
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Carolin - Brooklyn Bridge Cowgirl Die Brooklyn Bridge (ursprünglich New York and Brooklyn Bridge) in New York City ist eine kombinierte Hänge- und Schrägseilbrücke und eine der ältesten Hängebrücken dieser Bauart in den USA. Sie überspannt den East River und verbindet die Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander. Die Brücke hat heute sechs Fahrstreifen sowie in der Ebene darüber einen breiten Fuß- und Radweg. Zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung 1883 war die Brooklyn Bridge die längste Hängebrücke der Welt; sie übertraf alle zuvor errichteten in ihrer Länge um mehr als 50 Prozent. Für die Stadt New York wurde die Brooklyn Bridge schnell zu einem neuen Wahrzeichen.
Engel -
Ellida - Die Frau vom Meer ist ein Schauspiel in fünf Akten, geschrieben 1888 von Henrik Ibsen. Der norwegische Originaltitel ist Fruen fra havet. Ellida wuchs als Tochter eines Leuchtturmwärters auf dem Meer auf
Probehängen unverbindlich und kostenlos
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Ellida - Frau vom Meer in Berlin
Was? -
Violetta -
Tilda - Möbiusband, Möbiusschleife oder Möbius’sches Band bezeichnet eine Fläche, die nur eine Kante und eine Seite hat. Sie ist nicht orientierbar, das heißt, man kann nicht zwischen unten und oben oder zwischen innen und außen unterscheiden.
Cécile -
Le Manteau -
Kleine Lesende (mit) Grete -
"Le Manteau" mit Skulptur Thomas Kühnapfel
Once Upon a Time -
Le Génie de la Liberté -
Chess! -
BYE BYE P. -
PHOTO -
mehr Malerei auf honerla.com mit Radensleben Transporte und büro quer
Mach‘s gut, Manitu! -
Ich vermute, auch sie hat von meinem  Wodka getrunken. (nach Raymond Carver) - Raymond Carver (* 25. Mai 1938 in Clatskanie, Oregon; † 2. August 1988 in Port Angeles, Washington) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Dichter. Carver studierte Creative Writing bei dem Autor John Gardner am Chicago State College. Am Humboldt State College in Kalifornien, wo er 1963 einen B.A. erwarb, und an der University of Iowa setzte er sein Studium fort. Er veröffentlichte zu Lebzeiten in verschiedenen Zeitschriften, darunter The New Yorker und Esquire, eine Anzahl von Erzählungen, zum Teil Kurzgeschichten, die aus dem Leben einfacher Menschen berichten. Seine Arbeiten zeichnen sich durch ihren lakonischen Stil aus, an dem sein Lektor beim Esquire, Gordon Lish, großen Anteil hatte. In den letzten Jahren wurden Lishs zum Teil massive Eingriffe in Carvers Texte zunehmend kritisiert. Noch zu Lebzeiten von Carver erschienen einzelne Erzählungen in einer von diesen Eingriffen gesäuberten Form. Stilistisch wird Carver dem literarischen Minimalismus zugerechnet.  Carver war mit der Lyrikerin Tess Gallagher verheiratet und gut befreundet mit Tobias Wolff und Richard Ford. Im Jahre 1988 wurde er in die American Academy of Arts and Letters aufgenommen. Seit seiner Zeit am Humboldt State College bis zehn Jahre vor seinem Tod war Carver Alkoholiker. Viele seiner Geschichten zeugen von seiner Alkoholsucht.  Carver starb im Alter von 50 Jahren in Port Angeles (Washington).
AUDREY (Wissant) -
ALL OF US - The Collected Poems  Raymond Carver, who became a master-storyteller of his generation and was hailed in Europe as 'the American Chekhov', wrote of himself: "I began as a poet. My first publication was a poem. So I suppose on my tombstone I'd be very pleased if they put 'Poet and short-story writer - and occasional essayist', in that order."   This complete edition allows readers to experience the range and overwhelming power of Carver's poetry for the first time. It brings together in the order of their American publication the poems of Fires (1985), Where Water Comes Together with Other Water (1986), Ultramarine (1988), A New Path to the Waterfall (1989) and No Heroics, Please (1991).   For readers who know Carver's middle period only through his selected poems, In a Marine Light (1988), it includes the windfall of 51 poems not previously published in Britain. All of Us is edited by Professor William L. Stull of the University of Hartford, and introduced with an essay on Raymond Carver's methods of composition by his widow, the poet Tess Gallagher.
Studie -
MAYFLOWER -
Aber das ist eine andere Geschichte. -
SUMMER - Sommer
Fenster - Window
Brain Y. K. - Yves Klein (korrekte Aussprache: [iv klɛ̃], * 28. April 1928 in Nizza; † 6. Juni 1962 in Paris) war ein französischer Maler, Bildhauer und Performancekünstler. Er war Mitbegründer und führender Vertreter der Nouveau Réalisme genannten Kunstströmung in Frankreich. Ab 1957 entwickelte Klein die Anthropometrien mit Modellen, die nackt und mit blauer Farbe getränkt die Leinwand mit ihrem Körper bemalten. Hierzu fand als erstes größeres Ereignis 1960 in der Galerie Internationale d’Art Contemporain in Paris die Performance Anthropometrie der Blauen Epoche statt. Dazu spielte ein Orchester ein von Klein komponiertes Stück, die Monotone Symphonie, die nur aus einem einzigen Klang bestand.
IQ -
Funny Face I -
Funny Face II - Ein süßer Fratz, auch unter dem Verweistitel Das rosarote Mannequin bekannt, ist ein US-amerikanisches Filmmusical von Stanley Donen aus dem Jahr 1957. In den Hauptrollen sind Audrey Hepburn und Fred Astaire zu sehen. Der Film beruht auf dem Originaldrehbuch von Leonard Gershe. Die Musik stammt teilweise aus dem Musical Funny Face von George und Ira Gershwin aus dem Jahr 1927, die Filmhandlung hat mit der Handlung des Musicals aber nichts gemein
Morgenstern - Hausboote Seine-Ufer Paris
o. T. -
Neu-Amerika - Ursprünglich wurde nur das frühere Köhlergut so genannt, weil der Legende nach ein Erzgebirger nach Amerika auswandern wollte[1]. In Hamburg überkam ihn aber bereits so großes Heimweh, dass er in seine erzgebirgische Heimat zurückkehrte und sich im Köhlergut niederließ. Seitdem wird es Neu-Amerika genannt. Der Straßengasthof übernahm später diesen Namen.
o. T. -
24 HOURS - Neon Schrift Sign
genug -
play! -
o. T. -
Seestück - seascape
Rama Lama Ding Dong - THANKS FOR THE MEMORIES Rio MOTEL
Ma nuit chez Maud -
Night Vision -
  x im    bor -
o. T. -
Selbst in Farbe -
My god, what does she want? -
Ideal -
Pin-up - Ein Pin-up ist ein Bild, das üblicherweise eine Frau in erotischer Pose zeigt und an eine Wand geheftet wird. Man kann die Illustrationen mit dem Motiv schöner Frauen in drei Kategorien unterteilen, deren Grenzen zum Teil fließend ineinander übergehen.  Pin-up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Ein Pin-up ist ein Ganzfigurenbild mit einem erzählerischen Element. Die Frau auf dem Bild trägt entweder ein figurbetontes Kleidungsstück, das sie außer Haus tragen kann (z. B. Badeanzug, Sportdress oder ein knappes Kleidchen) oder etwas Provokantes, Intimes wie ein Negligé oder Dessous. Nackte Pin-ups sind hingegen, wie bereits erwähnt, die Ausnahme.  Glamour-Girl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die nächste Kategorie, das Glamour-Girl, ist entweder ein Ganz- oder ein Brustbild. Die dargestellte Frau trägt gewöhnlich ein Abendkleid oder ein Kostüm, das weniger freizügig ist als die Bekleidung der Pin-up.  Pretty-Girl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die dritte Kategorie ist die der Pretty-Girls. Sie wurden von Illustratoren gezeichnet, die für „seriöse“ Zeitschriften tätig waren. Die Frauen auf den Bildern waren im Glamour-Stil gemalt. Die Bezeichnungen „Pin-up-Kunst“ und „Glamour-Kunst“ beziehen sich also auf Künstler, die sich auf diese Sparte spezialisiert hatten. Unter „Pretty-Kunst“ versteht man fast immer Motive von Künstlern, die sich normalerweise auf andere Genre konzentrierten.
SCHÖN - Nora Lina
ASA NISI MASA - ist eine bekannte Unsinnsphrase, die während einer Schlüsselszene in Federico Fellinis Film 8½ von 1963 verwendet wird.
Foto Porträt Markus Honerla - • geboren in Dresden • Abendstudium Malerei an der HfbK Dresden • Studium Malerei und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf • Meisterschüler bei  Prof. Tony Cragg

geboren in Dresden

Abendstudium Malerei an der HfbK Dresden

 Studium Malerei und Bildhauerei an der

Kunstakademie Düsseldorf

Meisterschüler bei 

Prof. Tony Cragg

Kontakt 

Markus Honerla

Gustav-Freytag-Str. 13

D - 01277 Dresden

+49.172.4406569



Einfach ausgedrückt, beleuchten die verschwommenen Lichter den Teil eines Bildes, der voller Geheimnisse und Magie ist.



Das Meer


Sei mir der Glanz meiner Augen

wenn die Nacht aufzieht

und schenk mir dein wildpochendes Herz

und die schmerzende Wut deiner Wellen

gegen den Sturm und gegen den eisigen Zugriff der Zeit.

Damit meine Sehnsucht in den Rätseln deiner Tiefe leuchtet

und auffliegt mit dem Gesang der schwebenden Ufer.


                                   Sabine Aurich-Rogge Ausstellungseröffnung 2022



Markus Honerlas abstrakte Malerei ist geprägt durch intensive Beschäftigung mit Bildhauerei und Malerei während des Studiums an der Kunstakademie in Düsseldorf, als Meisterschüler von Tony Cragg, sowie später mit Fotografie und digitaler Bildverarbeitung. An der Malerei fasziniert ihn die Unmittelbarkeit der Echtzeit. Nichts kann wie beim Computer limitiert, aufgeblasen oder wiederholt werden. Die Malerei erfordert ein maximales Können. Seine künstlerischen Erfahrungen in den verschiedenen Genres geben seinem Werk einen unverwechselbaren Duktus. Feine Parallellinienreliefs zeigen Schichten und Strukturen auf, die sich aus einem Zusammenhang lösen und über andere geschoben werden. Diese Strukturen und Fragmente ermöglichen unterschiedliche Perspektiven in diverse Welten auf nur einen Blick.

                                                                                                       

The Frankfurt Art Experience 2020

  


Es geht um Farbe

Markus Honerla hat in verschiedenen Genres gearbeitet. Gepackt hat ihn die Malerei.

 

Tony Cragg, Richard Serra, Magdalena Jetelová, Bruce Nauman, Donald Judd – wenn Markus Honerla aufzählt, wer ihn während seiner Zeit an der Düsseldorfer Kunstakademie geprägt hat, klingt das nach dem Documenta-Personal der 80er bis 90er Jahre. In Düsseldorf hatten sich die Erstligisten der Kunst versammelt, lehrten an der Akademie, bestritten Ausstellungen. Honerla hatte gerade noch die Dresdner Abendmalklasse besucht und nicht nur im Vergleich dazu muss ihm Düsseldorf wie die Große Freiheit erschienen sein: Offenheit zwischen den künstlerischen Genres – von Fotografie bis Bühnenbild – statt räumlich getrennter Studiengänge für Malerei und Plastik, Offenheit für alle Strömungen dieser Welt statt regionaler Echokammern.

Doch von der Bildhauerei, die Honerla in Düsseldorf zunehmend intensiver betrieb, ist Malerei geblieben. Und dass dazwischen ein langes Kapitel digitaler Bildbearbeitung lag, im Berlin der Nullerjahre, muss man auch gesagt bekommen. Jetzt zu sehen ist lupenreine Flachware für die Wand, klassisch ausgeführt mit Pinsel und Farbe. Den Beginn markiert ein ganz konkretes Bild: „ASA NISI MASA“ von 2007. Es ist eins der ersten, das Markus Honerla nach gut 20-jähriger Mal-Abstinenz auf die Leinwand brachte. Ein Aufbruch, der mit einer Erkenntnis einherging: Der Kontakt zwischen Künstler und Leinwand ist unmittelbar. Alles, was darauf erscheint, erscheint in Echtzeit und wird weder von der Rechenleistung eines Computers limitiert, noch von dem technischen Aufwand, der in der Bildhauerszene der 90er Jahre üblicherweise betrieben wurde. Im Vergleich dazu ist Malerei eine geradezu organische Arbeitsweise bei minimalem Einsatz der Mittel – die allerdings nach wie vor maximales Können erfordert, um einer Empfindung Form und Farbe zu geben. In Honerlas Fall kommt noch die Struktur hinzu. In der strikt schwarz-weiß abgemischten „Land“-Serie ist sie bildbestimmend: Feine Parallellinienreliefs erschaffen Formen, weiten sich zu Landschaften. In den Etüden wiederum wirkt die Farbe wie aus Papierstreifen geschnitten. Überhaupt verwendet Honerla oft Collage-Optiken, die er dennoch ausschließlich in Farbe ausführt. Lacke übrigens, welche jeweils einen Film bilden, die sich wie viele Folien übereinanderlegen. Und genau diese Technik scheint den Bogen zu schließen: Zur Bildhauerei, wenn Honerla die einzelnen Farbaufträge als abgegrenzte Schichten begreift und sehr genau glänzende und matte Oberflächen nebeneinander setzt. Und zur digitalen Bildbearbeitung, wenn Formen sich plötzlich aus ihrem Zusammenhang lösen und von Honerla über andere geschoben werden.

Am Ende aber geht es um Farbe. Nicht als Textur, sondern als Rot, Gelb, Blau. Die drei Grundfarben, aus denen all diese leuchtenden Bilder entstehen.

                                                                                                                                                                         

     Siiri Klose 2018