EN

Markus Honerla

Die Bilder Honerlas schleichen sich überraschend ins Leben des Betrachters. Sie führen auf neues Terrain, von dessen Existenz wir nur ahnten. Sie laden ein, mit ihnen unsere Tage und Nächte zu verbringen. Sie sind wie ein guter Freund.

 

ein guter Freund

Les poissons rouges de Matisse - mit Skulptur von Thomas Kühnapfel, Die Galerie Löhrl wurde 1975 gegründet und befindet sich seit 1980 in Mönchengladbach
Les poissons rouges de Matisse - BIOGRAPHIE Henri Matisse, 1869 - 1954  1869 Henri-Émile-Benoît Matisse wird am 31. Dezember in Le Cateau-Cambrésis geboren und wächst im nahen Bohain-en-Vermandois (Picardie) auf.  1887/88 Matisse zieht nach Paris und beginnt ein Jurastudium.  1891/92 Matisse gibt seine Anstellung als Jurist auf und widmet sich ganz der Malerei. Er schreibt sich an der Académie Julian in Paris ein. Nachdem Matisse die Aufnahmeprüfung der École des Beaux-Arts nicht besteht, beginnt er 1892 im Atelier von Gustave Moreau zu studieren.  1894/95 Geburt der Tochter Marguerite. Sie und ihre Mutter, Caroline Joblaud, werden Matisse oft Modell sitzen. 1895 wird Matisse an der École des Beaux-Arts in Paris angenommen.  1898-1900 Matisse heiratet Amélie Parayre. In den kommenden zwei Jahren werden ihre beiden Söhne Jean und Pierre geboren.  1905/06 Den Sommer 1905 über halten sich Matisse und seine Familie in Collioure auf, wo die ersten »fauvistischen« Gemälde entstehen. Im folgenden Jahr lernt Matisse den russischen Sammler Sergej Schtschukin kennen, der bereits mehrere seiner Werke besitzt und später zahlreiche Gemälde in Auftrag geben wird.  1909 Matisse mietet ein Haus in Issy-les-Moulineaux bei Paris und lässt im Garten ein grosses Atelier bauen.  1915 In New York wird Matisse’ Werk erstmals in einer grossen Einzelausstellung gewürdigt.  1917/18 Im Herbst reist Matisse erstmals nach Nizza, wo er in den folgenden Jahren die Herbst- und Wintermonate verbringen wird. 1918 beginnt die so genannte Nizza-Periode.  1930 Der amerikanische Sammler Albert C. Barnes beauftragt Matisse mit dem grossen Wandbild La danse für sein Haus in Merion bei Philadelphia  1935 Matisse’ Atelierassistentin Lydia Delectorskaya wird sein bevorzugtes Modell.  1938 Er mietet sich in Cimiez bei Nizza ein, wo er, mit Unterbrechungen, bis zu seinem Tod im Hôtel Régina wohnt.  1940 Seine Ehe mit Amélie wird geschieden.  1943 Drohende Bombenangriffe zwingen Matisse, Nizza zu verlassen. Er zieht in die Villa »Le Rêve« in Vence, wo er bis 1949 hauptsächlich leben wird. Das Arbeiten mit Schere und bemaltem Papier rückt allmählich in den Mittelpunkt seines Schaffens.  1950/51 Matisse erhält den Grossen Internationalen Preis für Malerei der 25. Biennale von Venedig. Weltweit werden grosse Ausstellungen seiner Werke organisiert. Am 25. Juni 1951 wird die Chapelle du Rosaire in Vence geweiht. In New York erscheint die erste umfassende Monografie von Alfred H. Barr.  1954 Am 3. November stirbt Henri Matisse in Cimiez.
Les poissons rouges de Matisse - Detail, Goldfische

Les poissons rouges de Matisse 

2021 | Lack + Acryl auf Leinwand

175 x 140 cm

 

Ausstellung, Museum, Galerie, Private Sammlung
Fremde Pinsel II - 1. Heimweh (Dehr, Gilkyson, Miller, Bader, Rasch) 2. My Bonnie Is Over The Ocean (Trad., Arr.: Regener, Pappik, Friderichs, Young) 3. It’s All Over Now, Baby Blue (Dylan) 4. Spooky (Shapiro, Cobb, Buie, Middlebrooks) 5. Leider nur ein Vakuum (Lindenberg) 6. Auf der Espressomaschine (Degenhardt) 7. Motorcyle Song (A. Guthrie) 8. Hamburg 75 (Böttger, Westphal, Scheibner) 9. Blaumeise Yvonne (Dorau, Eckart, Müller) 10. I Started a Joke (Gibb, Gibb, Gibb) 11. You Only Tell Me You Love Me When You’re Drunk (Lowe, Tennant) 12. Last Christmas (G. Michael) 13. Ruf aus der Gruft (instr.) (Weill) 14. Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens (Weill, Brecht) 15. Zwei Gitarren (Young, Evans, Livingston, Göhler) 16. Akkordeon (Gainsbourg, Bader) 17. Le Vent Nous Portera (Barthe, Cantat, Roy, Teyssot-Gay) 18. She Brings The Rain (Czukay, Karoli, Liebezeit, Mooney, Schmidt) 19. Leise rieselt der Schnee (Ebel, Arr.: Friderichs, Pappik, Regener, Young) 20. Across The Universe (Lennon, McCartney)
Fremde Pinsel I - Element of Crime füllen zuverlässig die Herzen ihrer treuen Hörerschaft mit dem süßen Gift unstillbarer Sehnsucht. Dass sie dabei nicht immer auf eigene Stücke zurückgreifen müssen, beweisen die Band nun mit Fremde Federn.
Fenêtre ouverte de Matisse II - Der Künstler Henri Matisse entwickelte das Motiv des Fensters als Schnittstelle zwischen innerem und äußerem Bereich kontinuierlich sein Leben lang weiter. Es spielt eine Schlüsselrolle in seinem Werk, nicht zuletzt, weil die Farben der Natur durch das Fenster ins Innere des Ateliers dringen. Die Kunsthistorikerin Shirley Blum untersucht mehr als fünfzig Kunstwerke – beginnend mit dem Gemälde Studio Under the Eaves (1903) bis zur Rosenkranzkapelle in Vence (1951), um die Bedeutung des wiederkehrenden Motivs bei Matisse‘ Arbeiten detailliert nachzuzeichnen. Insofern verfolgen ihre Ausführungen nicht nur die Entwicklung seiner Fensterbilder, sondern eröffnen gleichzeitig einen Überblick über die Stationen dieses Künstlers, der einige der innovativsten abstrakten Bilder des 20. Jahrhunderts schuf. Fauvismus wird in der Kunstgeschichte einer Stilrichtung der Malerei zugeordnet. Sie entstand aus einer Bewegung innerhalb der französischen Avantgarde zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Fauvismus bildet die erste Bewegung der klassischen Moderne. Die Hauptvertreter der zunächst geschmähten Bewegung waren Henri Matisse, André Derain und Maurice de Vlaminck. Ihnen schlossen sich Raoul Dufy, Albert Marquet, Kees van Dongen, Othon Friesz und Georges Braque an.[1][2] Von einigen Kunsthistorikern werden auch Henri Manguin, Charles Camoin, Jean Puy und Louis Valtat zu den Fauves gezählt, neueren Tendenzen zufolge ebenfalls Georges Rouault.[3] In den fauvistischen Bildern sollte die Farbgebung nicht mehr der illusionistischen Darstellung eines Gegenstandes dienen. Die malerische Aussage entstand aus dem Zusammenklang der Farbflächen. Typisch für die meisten Werke sind ihre leuchtenden Farben. Die Überlegungen zur Darstellung des Raumes sind jedoch ebenso wesentlicher Bestandteil der Bildkomposition.[4][1] Die Wurzeln des Fauvismus entstammen dem Impressionismus, Ziel war aber, der Flüchtigkeit impressionistischer Bilder entgegenzuarbeiten, um dem Werk mehr Dauer (frz. durée) zu verleihen. Eine eigene Theorie oder ein Manifest hatte der Fauvismus dabei nicht. Einer neueren Sichtweise zufolge habe der Fauvismus Gemeinsamkeiten mit dem Expressionismus.
Fenêtre ouverte de Matisse I - Der Künstler Henri Matisse entwickelte das Motiv des Fensters als Schnittstelle zwischen innerem und äußerem Bereich kontinuierlich sein Leben lang weiter. Es spielt eine Schlüsselrolle in seinem Werk, nicht zuletzt, weil die Farben der Natur durch das Fenster ins Innere des Ateliers dringen. Die Kunsthistorikerin Shirley Blum untersucht mehr als fünfzig Kunstwerke – beginnend mit dem Gemälde Studio Under the Eaves (1903) bis zur Rosenkranzkapelle in Vence (1951), um die Bedeutung des wiederkehrenden Motivs bei Matisse‘ Arbeiten detailliert nachzuzeichnen. Insofern verfolgen ihre Ausführungen nicht nur die Entwicklung seiner Fensterbilder, sondern eröffnen gleichzeitig einen Überblick über die Stationen dieses Künstlers, der einige der innovativsten abstrakten Bilder des 20. Jahrhunderts schuf. Fauvismus wird in der Kunstgeschichte einer Stilrichtung der Malerei zugeordnet. Sie entstand aus einer Bewegung innerhalb der französischen Avantgarde zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Fauvismus bildet die erste Bewegung der klassischen Moderne. Die Hauptvertreter der zunächst geschmähten Bewegung waren Henri Matisse, André Derain und Maurice de Vlaminck. Ihnen schlossen sich Raoul Dufy, Albert Marquet, Kees van Dongen, Othon Friesz und Georges Braque an.[1][2] Von einigen Kunsthistorikern werden auch Henri Manguin, Charles Camoin, Jean Puy und Louis Valtat zu den Fauves gezählt, neueren Tendenzen zufolge ebenfalls Georges Rouault.[3] In den fauvistischen Bildern sollte die Farbgebung nicht mehr der illusionistischen Darstellung eines Gegenstandes dienen. Die malerische Aussage entstand aus dem Zusammenklang der Farbflächen. Typisch für die meisten Werke sind ihre leuchtenden Farben. Die Überlegungen zur Darstellung des Raumes sind jedoch ebenso wesentlicher Bestandteil der Bildkomposition.[4][1] Die Wurzeln des Fauvismus entstammen dem Impressionismus, Ziel war aber, der Flüchtigkeit impressionistischer Bilder entgegenzuarbeiten, um dem Werk mehr Dauer (frz. durée) zu verleihen. Eine eigene Theorie oder ein Manifest hatte der Fauvismus dabei nicht. Einer neueren Sichtweise zufolge habe der Fauvismus Gemeinsamkeiten mit dem Expressionismus.
Fenêtre ouverte de Matisse II - Bilder in Wohnung, Images dans l'appartement
Bouquet - Blumen Flowers Stillleben still life Stillleben (früher Stilleben) bezeichnet in der Geschichte der europäischen Kunsttradition die Darstellung toter bzw. regloser Gegenstände (Blumen, Früchte, tote Tiere, Gläser, Instrumente o. a.).[1] Deren Auswahl und Gruppierung erfolgte nach inhaltlichen (oft symbolischen) und ästhetischen Aspekten. Zu einer eigenständigen Gattung der Malerei entwickelten sich diese Darstellungen am Anfang des 17. Jahrhunderts im Barock. Es wird unterschieden nach den dargestellten Gegenständen; es ergeben sich so die Unterarten Blumen-, Bücher-, Fisch-, Früchte-, Frühstücks-, Jagd-, Küchen-, Markt-, Musikinstrumente-, Vanitas- oder Waffenstillleben. Die Übergänge zu den Bildgattungen Interieur, Tierstück oder Genre sind zuweilen fließend. Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) für ein Gemälde ist zum ersten Mal um 1650 in einem holländischen Inventar zu finden.
Bouquet - Blumen Flowers Stillleben still life Stillleben (früher Stilleben) bezeichnet in der Geschichte der europäischen Kunsttradition die Darstellung toter bzw. regloser Gegenstände (Blumen, Früchte, tote Tiere, Gläser, Instrumente o. a.).[1] Deren Auswahl und Gruppierung erfolgte nach inhaltlichen (oft symbolischen) und ästhetischen Aspekten. Zu einer eigenständigen Gattung der Malerei entwickelten sich diese Darstellungen am Anfang des 17. Jahrhunderts im Barock. Es wird unterschieden nach den dargestellten Gegenständen; es ergeben sich so die Unterarten Blumen-, Bücher-, Fisch-, Früchte-, Frühstücks-, Jagd-, Küchen-, Markt-, Musikinstrumente-, Vanitas- oder Waffenstillleben. Die Übergänge zu den Bildgattungen Interieur, Tierstück oder Genre sind zuweilen fließend. Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) für ein Gemälde ist zum ersten Mal um 1650 in einem holländischen Inventar zu finden.
Der Finger, der zum Mond zeigt, ist nicht der Mond. -
Country Road - „Ich möcht zurück auf die Straße Möcht wieder singen, nicht schön, sondern geil und laut Gold find' man bekanntlich im Dreck Und Straßen sind aus Dreck gebaut“
Glaubt den Kormoranen! II -
Aussicht I -
Aussicht II -
Noigandres - ein Wort ohne eigentliche Bedeutung, in etwa „was Langeweile vertreibt“ Ezra Pound
Ausstellungsraum mit Skulptur Thomas Kühnapfel
Glaubt den Kormoranen! - Die Entstehung dieses Werkes wurde durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ermöglicht ICH WILL MALEN! In coronaeinfarbigen Zeiten eine farbstrotzende Hoffnung, wie die auf den Dalben sitzenden Kormorane in Venedig, die in den kristallklaren Kanälen zu sehenden Quallen und Fische, die sind einfach (wieder) da, erzählen davon, dass die Erde uns Menschen nicht braucht, aber auch, und das find ich unumwunden wunderbar, kann man nicht laut genug in die Welt posaunen und unseren Blagen schenken: Es ist nicht 5 nach, 5 vor 12 ist es! Glaubt den Kormoranen! Und glaubt dem vielschichtigen Farbmeer der Bilder, die länger leben als Worte!
Plimmiri - Gischt Meer Nacht Griechenland Rhodos Plimmiri Beach Fish Restaurant Meeresfrüchte Mediterran Griechisch Antonis and Olga71
Prasonisi - Gischt Meer Sea Farbenpracht Colourful Griechenland Rhodos zwei Meere die unterschiedlicher nicht sein können HOTEL ZANETOS PRASONISI
Löwengischt I - Lion Meer Sea Beach Strand Sunset Glitzern Glitter Sonnenuntergang
Löwengischt II - Lion Meer Sea Beach Strand Sunset Glitzern Glitter Sonnenuntergang
Löwengischt III - Lion Meer Sea Beach Strand Sunset Glitzern Glitter Sonnenuntergang
Löwengischt IV - Lion Meer Sea Beach Strand Sunset Glitzern Glitter Sonnenuntergang
Musik auf Rädern - Das Universal Druckluft Orchester Klaus Peter Till Das Universal Druckluft Orchester Ein einzigartiges Ensemble mechanischer Musikapparaturen  und sein Musikmaschinist präsentieren: "Musik auf Rädern". Schönste Melodien und flotte Rhythmen in gediegener Darbietung. Ein musikalisches Immergrün. Überall wo es Luft gibt. Der Solitär unter den tragischen  Alleinunterhaltern. Ein einzigartiges Ensemble mechanischer Musikapparaturen  und sein Musikmaschinist präsentieren: Schönste Melodien und flotte Rhythmen in gediegener Darbietung.  Ein musikalisches Immergrün. Überall, wo es Luft gibt. Platzkonzert Tanztee Das Publikum fühlt sich animiert, einem beliebten Balzritual  nachzugehen.  akustische Raummöblierung Dezente Unterhaltungsmusik im wahrsten Sinne des Wortes.  Die Gäste unterhalten sich - das Orchester musiziert.
to be weich - Sex Liebe Love Sehnsucht Sehnlust Wunsch Desire Traum Dream Leben Life Frau Weib Woman Wife Female Brust Titten Glocken Möpse dicke Dinger Breast Tits Knospen Vögeln Ritt Ride Leibe Ficken Fuck Extase Slapping Ohrfeigen Königin Löwe Haare Hear Po Arsch Hintern Butt Hüften Ass Hips Muschi Pussy erotisch erotic Love orgasm Orgasmus kommen come Lust lust pleasure desire Begierde Wollust Gier Sinneslust Verlangen Vergnügen Freude Femdom
Lentas V - Löwenfelsen Rock Cliff Gischt Spray Meer Sea Lentas am Libyschen Meer Kreta Crete Griechenland Greece Meltemi Restaurant Raki
Lentas II - Löwenfelsen Rock Cliff Gischt Spray Meer Sea Lentas am Libyschen Meer Kreta Crete Griechenland Greece Meltemi Restaurant Raki
Lentas III - Löwenfelsen Rock Cliff Gischt Spray Meer Sea Lentas am Libyschen Meer Kreta Crete Griechenland Greece Meltemi Restaurant Raki
kleines zu wenig am Meer - kleines Bild small picture Seestück seascape
zu wenig am Meer II - kleines Bild small picture Seestück seascape
kleines Lentas - kleines Bild small picture Seestück seascape
kleines zu wenig am Meer III -  kleines Bild small picture Seestück seascape
Ausstellungsraum
Atelier
Lentas - Löwenfelsen Rock Cliff Gischt Spray Meer Sea Lentas am Libyschen Meer Kreta Crete Griechenland Greece Meltemi Restaurant Raki
zu wenig am Meer IV - too little by the sea Streifen Stripes expressiv gestisch expressive abstrakt abstract Farbrausch Color frenzy
zu wenig am Meer - too little by the sea Streifen Stripes expressiv gestisch expressive abstrakt abstract Farbrausch Color frenzy
zu wenig am Meer IX - too little by the sea Streifen Stripes expressiv gestisch expressive abstrakt abstract Farbrausch Color frenzy
zu wenig am Meer III - too little by the sea Streifen Stripes expressiv gestisch expressive abstrakt abstract Farbrausch Color frenzy
zu wenig am Meer VIII - too little by the sea Streifen Stripes expressiv gestisch expressive abstrakt abstract Farbrausch Color frenzy
zu wenig am Meer X - too little by the sea Streifen Stripes expressiv gestisch expressive abstrakt abstract Farbrausch Color frenzy
DreamIY - Sonnenaufgang sunrise do it yourself Traum Boot boat Haus house Dream DIY Andy Warhol Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig. The Velvet Underground & Nico
Dytiko II - Kreta Crete Löwenberg Diskos Dytikos ist bekannt als alte Hippie-Kolonie, man kann immer noch nackt baden und ganz spartanisch am Strand zelten. FKK und Wildcampen sind hier erlaubt (im Gegensatz zum Dorfstrand in Lentas). Sonnenuntergang Sunset beer on the beach Bier am Strand Liebe Mythos Alpha Fix Hellas
Dytiko - Kreta Crete Löwenberg Diskos Dytikos ist bekannt als alte Hippie-Kolonie, man kann immer noch nackt baden und ganz spartanisch am Strand zelten. FKK und Wildcampen sind hier erlaubt (im Gegensatz zum Dorfstrand in Lentas). Sonnenuntergang Sunset beer on the beach Bier am Strand Liebe Mythos Alpha Fix Hellas
Ios - Idylle des Kykladen-Archipels Chora Kunstsammler Freund Friend Art collector Deep Blue Rooms & Apartments Universal Druckluft Orchester Blumeninsel
Veli Rat III - Veli Rat ist eine Ortschaft auf der Insel Dugi Otok in Kroatien. Leuchtturm Lighthouse Camping Mobil Reise Travel Sommer Summer Seestück Seascape Materialbild raue See wild ocean
Leinen los! III -
Leinen los! II -
Leinen los! -
Die Lim-ko IV -
Die Kal-to II -
Die Eos - Eos (altgriechisch Ἠώς, Ēōs) ist in der griechischen Mythologie die „Göttin der Morgenröte“. Ihre römische Entsprechung ist die Aurora. Eos’ Thron stand an der Quelle des Okeanos. Sie tauchte allmorgendlich mit ihrem Gespann aus dem Okeanos auf, daher trug sie den Beinamen Erigeneia, „die Früherwachende“[5]. Sie fuhr ihrem Bruder Helios bei dessen Reise über den Himmel im eigenen Wagen voraus. Ihre Pferde hießen Phaethon („Schimmer“ oder „der Glänzende“) und Lampos („Glanz“ oder „der Helle“). Homer beschreibt Eos als anmutige, schön gelockte, rosenarmige und rosenfingerige Gottheit (ῥοδοδάκτυλος Ἠώς rhododaktylos Ēōs) in einem safran-farbigen Kleid.
Nereide - Nereïden sind in der griechischen Mythologie die 50 Töchter des Nereus und der Doris. Sie sind Nymphen des Meeres, die Schiffbrüchige beschützen und Seeleute mit Spielen unterhalten. Sie wohnen in Höhlen am Grund des Meeres und sind Begleiterinnen des Gottes Poseidon. Auf vielen altgriechischen Darstellungen reiten die Nereïden auf dem Rücken von Delfinen oder Hippokampen.
Die Kal-to -
Die Haikal - Der Name der Gattin des Sintfluthelden Noach wird in der Bibel selbst nirgends erwähnt. Im 14. Kapitel der apokryphen Schrift „Die Schatzhöhle“ wird ihr Name allerdings genannt: Dort heißt sie Haikal und ist Tochter der Namos und Enkelin des Henoch, der hier als Bruder des Metusala genannt wird.
More III -
More II -
Reflexion V Ponta do Pargo und More III Bilder im Büro
Reflexion V Ponta do Pargo - Insel Madeira Portugal - hier trifft Europa auf die Tropen
Kreis II -
Reflexion IX -
Reflexion VIII Goldflut -
Reflexion XIV -
Reflexion VII Königin -
Reflexion I -
Reflexion II -
Europa - eine Gestalt der griechischen Mythologie, ist die Tochter des phönizischen Königs Agenor und der Telephassa. Zeus verliebte sich in sie. Er verwandelte sich wegen seiner argwöhnischen Gattin Hera in einen Stier. Sein Bote Hermes trieb eine Stierherde in die Nähe der am Strand von Sidon spielenden Europa, die der Zeus-Stier auf seinem Rücken entführte. Er schwamm mit ihr nach Matala auf der Insel Kreta, wo er sich zurückverwandelte. Der Verbindung mit dem Gott entsprangen drei Kinder: Minos, Rhadamanthys und Sarpedon. Auf Grund einer Verheißung der Aphrodite wurde der fremde Erdteil nach Europa benannt.
Europa
Lichter I -
Lichter XVI -
Lichter V -
Lichter XIII -
Lichter IX -
Lichter X -
Lichter XI -
Lichter VIII -
Lichter XV -
Musik auf Rädern - Das Universal Druckluft Orchester Klaus Peter Till Das Universal Druckluft Orchester Ein einzigartiges Ensemble mechanischer Musikapparaturen  und sein Musikmaschinist präsentieren: "Musik auf Rädern". Schönste Melodien und flotte Rhythmen in gediegener Darbietung. Ein musikalisches Immergrün. Überall wo es Luft gibt. Der Solitär unter den tragischen  Alleinunterhaltern. Ein einzigartiges Ensemble mechanischer Musikapparaturen  und sein Musikmaschinist präsentieren: Schönste Melodien und flotte Rhythmen in gediegener Darbietung.  Ein musikalisches Immergrün. Überall, wo es Luft gibt. Platzkonzert Tanztee Das Publikum fühlt sich animiert, einem beliebten Balzritual  nachzugehen.  akustische Raummöblierung Dezente Unterhaltungsmusik im wahrsten Sinne des Wortes.  Die Gäste unterhalten sich - das Orchester musiziert.
Das Bild will keinen Titel! -
Luka -
Nala -
Ausstellung Petersburger Hängung Salonhängung genug Platz für Bilder überall
Veli Rat I -
Etüden IX -
Roll Over Beethoven -
Etüden XI -
Etüden XII -
Tanz mit Günther I -
Tanz mit Günther V -
Tanz mit Günther IV -
Tanz mit Günther II - Günther Hornig 1937-2016 war ein deutscher Maler, Grafiker, Objektkünstler und Hochschullehrer. Als Solitär künstlerisch stets seinen eigenen Weg gehend, gehört er in Ostdeutschland zu den wichtigsten abstrakt arbeitenden Künstlern, dessen gesamtdeutsche Entdeckung gerade erst beginnt.
Tanz mit Thomas I -
Tanz mit Thomas II -
Tanz mit Thomas IV - Der Bildhauer Thomas Kühnapfel (*1966) arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre an Skulpturen, die ihre Entstehung kalkulierten physikalischen Kräften verdanken. Mit Hilfe von Luft und Wasser setzt er dabei Materialien vom Blech bis hin zum Edelstahl unter enormen Druck und bildet so Volumen aus, die oft wie schwebende Kissen wirken und doch ihre körperliche Schwere nicht verloren haben. Im Gegensatz zu den tradierten Verfahren der Bildhauerei, dem Herausschlagen einer Form aus dem Block oder dem Bilden einer Gestalt durch das Modellieren von Ton, erzeugt er auf bisher nicht für möglich gehaltene Weise einen begrenzten Raum von innen heraus durch den sichtbar gemachten Widerstand des jeweiligen Materials. Das bedeutet auch, dass bei ihm der Prozess der Entstehung ebenso wichtig ist wie das letztendliche Resultat, weshalb manche seiner Skulpturen, wie etwa 2014 im Innenhof des Museums Kurhaus Kleve, quasi als öffentliche Performance ausgeführt werden und den Teilnehmenden einen unvergesslichen Eindruck von der elementaren Kraft des Einwirkens von Druckluft auf den sich wölbenden Stahl vermittelt haben. Das dabei wirkende Wechselspiel zwischen präziser Steuerung und herbeigeführtem Zufall widerspiegelt Kühnapfels grundsätzliche Überzeugung eines organischen Umgangs mit dem Material und also mit der Welt: wenn die eingesetzte Kraft der Materie entspricht, besteht die Chance auf eine in sich legitimierte notwendige Form. Rees/Niederrhein
Tanz mit Thomas III - Animals Der Bildhauer Thomas Kühnapfel (*1966) arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre an Skulpturen, die ihre Entstehung kalkulierten physikalischen Kräften verdanken. Mit Hilfe von Luft und Wasser setzt er dabei Materialien vom Blech bis hin zum Edelstahl unter enormen Druck und bildet so Volumen aus, die oft wie schwebende Kissen wirken und doch ihre körperliche Schwere nicht verloren haben. Im Gegensatz zu den tradierten Verfahren der Bildhauerei, dem Herausschlagen einer Form aus dem Block oder dem Bilden einer Gestalt durch das Modellieren von Ton, erzeugt er auf bisher nicht für möglich gehaltene Weise einen begrenzten Raum von innen heraus durch den sichtbar gemachten Widerstand des jeweiligen Materials. Das bedeutet auch, dass bei ihm der Prozess der Entstehung ebenso wichtig ist wie das letztendliche Resultat, weshalb manche seiner Skulpturen, wie etwa 2014 im Innenhof des Museums Kurhaus Kleve, quasi als öffentliche Performance ausgeführt werden und den Teilnehmenden einen unvergesslichen Eindruck von der elementaren Kraft des Einwirkens von Druckluft auf den sich wölbenden Stahl vermittelt haben. Das dabei wirkende Wechselspiel zwischen präziser Steuerung und herbeigeführtem Zufall widerspiegelt Kühnapfels grundsätzliche Überzeugung eines organischen Umgangs mit dem Material und also mit der Welt: wenn die eingesetzte Kraft der Materie entspricht, besteht die Chance auf eine in sich legitimierte notwendige Form. Rees/Niederrhein
Musik auf Rädern - Das Universal Druckluft Orchester Klaus Peter Till Das Universal Druckluft Orchester Ein einzigartiges Ensemble mechanischer Musikapparaturen  und sein Musikmaschinist präsentieren: "Musik auf Rädern". Schönste Melodien und flotte Rhythmen in gediegener Darbietung. Ein musikalisches Immergrün. Überall wo es Luft gibt. Der Solitär unter den tragischen  Alleinunterhaltern. Ein einzigartiges Ensemble mechanischer Musikapparaturen  und sein Musikmaschinist präsentieren: Schönste Melodien und flotte Rhythmen in gediegener Darbietung.  Ein musikalisches Immergrün. Überall, wo es Luft gibt. Platzkonzert Tanztee Das Publikum fühlt sich animiert, einem beliebten Balzritual  nachzugehen.  akustische Raummöblierung Dezente Unterhaltungsmusik im wahrsten Sinne des Wortes.  Die Gäste unterhalten sich - das Orchester musiziert.
Etüden I-VI -
Etüden IV -
Etüden III -
Etüden II -
Etüden I -
Etüden VI -
Etüden V -
Seestück I -
Seestück II -
Seestück III -
Insel morgens -
Insel mittags -
Insel abends -
Die Lim-ko III -
Die Lim-ko I -
Nala -
Terra incognita XIV -
Moment (mit Hund) II -
Umarmung -
EXIL -
Atelier -
Moment (Greece Woman Carrying Phallus I) VIII - Die griechische Vasenmalerei ist der übergeordnete Begriff für die meist mit brennbaren Erdfarben aufgetragene Dekoration griechischer Keramik. Sie umfasst die gemalten Gefäßverzierungen unterschiedlichster Zeitstufen ab der vorgriechischen minoischen Kultur bis in den Hellenismus, also von etwa 2500 v. Chr. bis in das letzte vorchristliche Jahrhundert.  Da sich außerhalb der Keramik Zeugnisse der Malerei kaum erhalten haben, sind diese Darstellungen höchst wichtige Quellen für Bildkultur, Mythologie und Alltagsleben im alten Griechenland. Griechische Keramik gehört zu den am weitesten verbreiteten archäologischen Fundgattungen für die griechische Antike und findet sich im gesamten griechischen Siedlungsraum. Neben dem griechischen Mutterland, das weitgehend dem heutigen Griechenland entspricht, gehören hierzu weite Teile der Westküste Kleinasiens, die ägäischen Inseln, Kreta, Teile Zyperns, die griechisch besiedelten Gebiete Großgriechenlands, sowie die griechischen Kolonien an der Propontis und am Schwarzen Meer. Als Exportgut gelangte griechische Keramik und somit die griechische Vasenmalerei auch nach Etrurien, auf die iberische Halbinsel, in den Vorderen Orient, nach Ägypten und Nordafrika. Selbst in keltischen Adelsgräbern wird bemalte griechische Keramik gefunden.
Moment (Greece Woman Carrying Phallus II) VIII - Bemalt wurden alle Arten von Gefäßen, die man für Vorratshaltung, Mahlzeiten, Kulte und Feste benötigte. Besonders aufwendig bemalte und gestaltete Gefäße wurden als Weihgeschenke in Heiligtümer gestiftet oder als Beigaben in Gräbern niedergelegt. Die meist hart gebrannte und verwitterungsbeständige Keramik hat sich zu Zehntausenden als intakte Gefäße oder in Fragmenten erhalten. Für die Datierung von archäologischen Funden und Fundzusammenhängen ist die griechische Vasenmalerei – wie die griechische Keramik überhaupt – eine Leitgattung.  Durch Signaturen sind ab archaischer Zeit zahlreiche Namen von Töpfern und Malern bekannt. Wo dies nicht der Fall ist, behilft sich die Forschung mit Notnamen, um Gefäße und Malstile einzelnen Händen zuordnen zu können. Sie orientieren sich entweder an inhaltlichen Motiven, charakteristischen Merkmalen oder an Fund- oder Aufbewahrungsorten exemplarischer Stücke. Die zentrale Dokumentation für Antike Vasen liefert das Corpus Vasorum Antiquorum.
Moment (Greece Woman Carrying Phallus I + II) VIII
bunt -
gelb -
rot -
blau -
grün -
grau -
Land I -
Land II -
Land III -
Land IV -
Land V -
Land VI -
Land VII -
Land VIII -
Le fauteuil jaune de Matisse - Henri Matisse [ɑ̃ʁi matis], vollständiger Name: Henri Émile Benoît Matisse (* 31. Dezember 1869 in Le Cateau-Cambrésis, Département Nord, Frankreich; † 3. November 1954 in Cimiez, heute ein Stadtteil von Nizza), war ein französischer Maler, Grafiker, Zeichner und Bildhauer.  Er zählt mit Pablo Picasso zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne. Neben André Derain gilt er als Wegbereiter und Hauptvertreter des Fauvismus, der die Loslösung vom Impressionismus propagierte und die erste künstlerische Bewegung des 20. Jahrhunderts darstellt.  Matisse’ Werk ist getragen von einer flächenhaften Farbgebung und spannungsgeladenen Linien. In seinen Gemälden sind die Farbgebung, der spielerische Bildaufbau und die Leichtigkeit seiner Bildthemen das Ergebnis langer Studien.[1]  Mit seinen in den 1940er Jahren entstandenen Scherenschnitten (gouaches découpées) – ein Beispiel ist das Künstlerbuch Jazz – schuf Matisse, der schwer erkrankt war, ein Spätwerk, das seine Reduktionsbestrebungen zum Abschluss bringt und mit seiner Farbigkeit und Ornamentik als Höhepunkt seiner künstlerischen Laufbahn gilt.[2] Die von ihm geplante und ausgestattete Rosenkranzkapelle in Vence, eingeweiht im Jahr 1951, hielt der Künstler für sein Meisterwerk.[3]  Seine stilistischen Neuerungen beeinflussten die Moderne Kunst. So bezogen sich die abstrakten Expressionisten in den USA wiederholt auf sein Werk.
L'été de Matisse - In Matisse’ Bildwelt erhält die Farbe durch flächig-dekorativen und ornamentalen Einsatz unter Auslassung ihrer räumlichen Gestaltungsaspekte autonomen Charakter. Die Farbgebung wird hierbei weder der Lokalfarbe noch der Beschreibung von Oberflächenstrukturen unterworfen. Matisse setzt sie vielmehr als Mittel ein, die farblichen Empfindungen, die durch den Eindruck des Motivs im Maler ausgelöst werden, wiederzugeben. Auf seinem Weg über den Fauvismus schuf er eine Bildwelt, in der dem Gegenstand nicht mehr Bedeutung beigemessen wird als dem Binnenraum, das heißt dem Raum zwischen den Gegenständen. Keine dieser Formen ist einer anderen bei der Verwirklichung der ‚expression‘ (‚Ausdruck und Aussage‘) als Gestaltungselement über- respektive untergeordnet. Die ‚expression‘ kann nach dieser Auffassung nur durch die Anordnung und den Zusammenhang der Farbformen – Farbe und Form sind eins – untereinander realisiert werden. Durch diese Sichtweise wird Naturbeobachtung (Objekt) nicht nur zum Anlass der farblichen Empfindungen (Subjekt), sondern in ihrem wechselseitigen Miteinander auch zu einem Korrektiv innerhalb des Schaffensprozesses erhoben. In diesem Sinne sah sich Matisse der Tradition verbunden. So hat Matisse – wie auch Picasso – nie den Schritt zur völligen Abstraktion vollzogen, da auf diese Weise, wie er betonte, die Abstraktion nur imitiert werde.[40]  Charakteristisch für Matisse’ Bildaufbau ist des Weiteren, dass er die Objekte linearisiert. Die räumlichen Beziehungen zwischen den Objekten treten in den Hintergrund, werden aufgelöst, ohne jedoch ihre Raumbezüge völlig zu negieren. So hob er hervor, dass durch die Gleichstellung der Formen – Gegenstand und Binnenraum – sowie durch die Autonomie der Farbe eine Linearisierung der Bildelemente notwendig sei und umgekehrt.  Das in jenen Tagen immer stärker aufkommende Bedürfnis nach Originalität und Individualität einerseits und die Abneigung gegenüber den aus der Sicht ihrer Gegner „degenerierten“ Sichtweisen der immer noch etablierten Akademien andererseits führten dazu, dass viele Maler eine eigene Position beziehen wollten.[41] So fand Matisse zwar in Cézanne die Figur des spiritus rector[42], jedoch intendierte er nicht, Cézannes Werk weiterzuführen.
Am Wasser I -
Am Wasser III -
Am Wasser II -
Am Wasser V -
Dorfschönheit - Albatros Sundancer Nixe
Ufer - Seine Paris
L'ART D'AIMER - Die Kunst zu lieben
EVERLAST - San Francisco USA Christopher Street Day
Ein Spiel und ein Zeitvertreib -
2013 -
Swimmingpool -
Love Ranch -
Die Einsicht bleibt -
Fütterung -
Terra incognita I -
Terra incognita III -
Terra incognita II -
Terra incognita IV -
Terra incognita V -
Terra incognita VII -
Terra incognita VIII -
Terra incognita IX -
Terra incognita X -
März -
Toro y Torero - Torero (von spanisch toro ‚Stier‘) ist die Bezeichnung für eine am Stierkampf, der Corrida, aktiv beteiligte Person; dazu gehören noch Novilleros, Matadores, der Banderillero sowie Picadores.
Architektin, 41 - Online Dating
Mama -
Carolin - Brooklyn Bridge Cowgirl Die Brooklyn Bridge (ursprünglich New York and Brooklyn Bridge) in New York City ist eine kombinierte Hänge- und Schrägseilbrücke und eine der ältesten Hängebrücken dieser Bauart in den USA. Sie überspannt den East River und verbindet die Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander. Die Brücke hat heute sechs Fahrstreifen sowie in der Ebene darüber einen breiten Fuß- und Radweg. Zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung 1883 war die Brooklyn Bridge die längste Hängebrücke der Welt; sie übertraf alle zuvor errichteten in ihrer Länge um mehr als 50 Prozent. Für die Stadt New York wurde die Brooklyn Bridge schnell zu einem neuen Wahrzeichen.
Liz -
Engel -
Ellida - Die Frau vom Meer ist ein Schauspiel in fünf Akten, geschrieben 1888 von Henrik Ibsen. Der norwegische Originaltitel ist Fruen fra havet. Ellida wuchs als Tochter eines Leuchtturmwärters auf dem Meer auf
Probehängen unverbindlich und kostenlos
Probehängen unverbindlich und kostenlos
Probehängen unverbindlich und kostenlos
Ellida - Frau vom Meer in Berlin
Was? -
Violetta -
Tilda - Möbiusband, Möbiusschleife oder Möbius’sches Band bezeichnet eine Fläche, die nur eine Kante und eine Seite hat. Sie ist nicht orientierbar, das heißt, man kann nicht zwischen unten und oben oder zwischen innen und außen unterscheiden.
Cécile -
Kleine Lesende (mit) Grete -
Le Manteau -
"Le Manteau" mit Skulptur Thomas Kühnapfel
Once Upon a Time -
Le Génie de la Liberté -
Chess! -
BYE BYE P. -
PHOTO -
mehr Malerei auf honerla.com mit Radensleben Transporte und büro quer
Mach‘s gut, Manitu! -
Ich vermute, auch sie hat von meinem  Wodka getrunken. (nach Raymond Carver) - Raymond Carver (* 25. Mai 1938 in Clatskanie, Oregon; † 2. August 1988 in Port Angeles, Washington) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Dichter. Carver studierte Creative Writing bei dem Autor John Gardner am Chicago State College. Am Humboldt State College in Kalifornien, wo er 1963 einen B.A. erwarb, und an der University of Iowa setzte er sein Studium fort. Er veröffentlichte zu Lebzeiten in verschiedenen Zeitschriften, darunter The New Yorker und Esquire, eine Anzahl von Erzählungen, zum Teil Kurzgeschichten, die aus dem Leben einfacher Menschen berichten. Seine Arbeiten zeichnen sich durch ihren lakonischen Stil aus, an dem sein Lektor beim Esquire, Gordon Lish, großen Anteil hatte. In den letzten Jahren wurden Lishs zum Teil massive Eingriffe in Carvers Texte zunehmend kritisiert. Noch zu Lebzeiten von Carver erschienen einzelne Erzählungen in einer von diesen Eingriffen gesäuberten Form. Stilistisch wird Carver dem literarischen Minimalismus zugerechnet.  Carver war mit der Lyrikerin Tess Gallagher verheiratet und gut befreundet mit Tobias Wolff und Richard Ford. Im Jahre 1988 wurde er in die American Academy of Arts and Letters aufgenommen. Seit seiner Zeit am Humboldt State College bis zehn Jahre vor seinem Tod war Carver Alkoholiker. Viele seiner Geschichten zeugen von seiner Alkoholsucht.  Carver starb im Alter von 50 Jahren in Port Angeles (Washington).
AUDREY (Wissant) -
ALL OF US - The Collected Poems  Raymond Carver, who became a master-storyteller of his generation and was hailed in Europe as 'the American Chekhov', wrote of himself: "I began as a poet. My first publication was a poem. So I suppose on my tombstone I'd be very pleased if they put 'Poet and short-story writer - and occasional essayist', in that order."   This complete edition allows readers to experience the range and overwhelming power of Carver's poetry for the first time. It brings together in the order of their American publication the poems of Fires (1985), Where Water Comes Together with Other Water (1986), Ultramarine (1988), A New Path to the Waterfall (1989) and No Heroics, Please (1991).   For readers who know Carver's middle period only through his selected poems, In a Marine Light (1988), it includes the windfall of 51 poems not previously published in Britain. All of Us is edited by Professor William L. Stull of the University of Hartford, and introduced with an essay on Raymond Carver's methods of composition by his widow, the poet Tess Gallagher.
Studie -
MAYFLOWER -
SUMMER - Sommer
Aber das ist eine andere Geschichte. -
Fenster - Window
Brain Y. K. - Yves Klein (korrekte Aussprache: [iv klɛ̃], * 28. April 1928 in Nizza; † 6. Juni 1962 in Paris) war ein französischer Maler, Bildhauer und Performancekünstler. Er war Mitbegründer und führender Vertreter der Nouveau Réalisme genannten Kunstströmung in Frankreich. Ab 1957 entwickelte Klein die Anthropometrien mit Modellen, die nackt und mit blauer Farbe getränkt die Leinwand mit ihrem Körper bemalten. Hierzu fand als erstes größeres Ereignis 1960 in der Galerie Internationale d’Art Contemporain in Paris die Performance Anthropometrie der Blauen Epoche statt. Dazu spielte ein Orchester ein von Klein komponiertes Stück, die Monotone Symphonie, die nur aus einem einzigen Klang bestand.
IQ -
Funny Face I -
Funny Face II - Ein süßer Fratz, auch unter dem Verweistitel Das rosarote Mannequin bekannt, ist ein US-amerikanisches Filmmusical von Stanley Donen aus dem Jahr 1957. In den Hauptrollen sind Audrey Hepburn und Fred Astaire zu sehen. Der Film beruht auf dem Originaldrehbuch von Leonard Gershe. Die Musik stammt teilweise aus dem Musical Funny Face von George und Ira Gershwin aus dem Jahr 1927, die Filmhandlung hat mit der Handlung des Musicals aber nichts gemein
Morgenstern - Hausboote Seine-Ufer Paris
o. T. -
Neu-Amerika - Ursprünglich wurde nur das frühere Köhlergut so genannt, weil der Legende nach ein Erzgebirger nach Amerika auswandern wollte[1]. In Hamburg überkam ihn aber bereits so großes Heimweh, dass er in seine erzgebirgische Heimat zurückkehrte und sich im Köhlergut niederließ. Seitdem wird es Neu-Amerika genannt. Der Straßengasthof übernahm später diesen Namen.
o. T. -
24 HOURS - Neon Schrift Sign
genug -
play! -
o. T. -
Seestück - seascape
Rama Lama Ding Dong - THANKS FOR THE MEMORIES Rio MOTEL
Ma nuit chez Maud -
Night Vision -
  x im    bor -
o. T. -
Selbst in Farbe -
My god, what does she want? -
Ideal -
Pin-up - Ein Pin-up ist ein Bild, das üblicherweise eine Frau in erotischer Pose zeigt und an eine Wand geheftet wird. Man kann die Illustrationen mit dem Motiv schöner Frauen in drei Kategorien unterteilen, deren Grenzen zum Teil fließend ineinander übergehen.  Pin-up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Ein Pin-up ist ein Ganzfigurenbild mit einem erzählerischen Element. Die Frau auf dem Bild trägt entweder ein figurbetontes Kleidungsstück, das sie außer Haus tragen kann (z. B. Badeanzug, Sportdress oder ein knappes Kleidchen) oder etwas Provokantes, Intimes wie ein Negligé oder Dessous. Nackte Pin-ups sind hingegen, wie bereits erwähnt, die Ausnahme.  Glamour-Girl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die nächste Kategorie, das Glamour-Girl, ist entweder ein Ganz- oder ein Brustbild. Die dargestellte Frau trägt gewöhnlich ein Abendkleid oder ein Kostüm, das weniger freizügig ist als die Bekleidung der Pin-up.  Pretty-Girl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die dritte Kategorie ist die der Pretty-Girls. Sie wurden von Illustratoren gezeichnet, die für „seriöse“ Zeitschriften tätig waren. Die Frauen auf den Bildern waren im Glamour-Stil gemalt. Die Bezeichnungen „Pin-up-Kunst“ und „Glamour-Kunst“ beziehen sich also auf Künstler, die sich auf diese Sparte spezialisiert hatten. Unter „Pretty-Kunst“ versteht man fast immer Motive von Künstlern, die sich normalerweise auf andere Genre konzentrierten.
ASA NISI MASA - ist eine bekannte Unsinnsphrase, die während einer Schlüsselszene in Federico Fellinis Film 8½ von 1963 verwendet wird.
SCHÖN - Nora Lina

Markus Honerlas abstrakte Malerei ist geprägt durch intensive Beschäftigung mit Bildhauerei und Malerei während des Studiums an der Kunstakademie in Düsseldorf, als Meisterschüler von Tony Cragg, sowie später mit Fotografie und digitaler Bildverarbeitung. An der Malerei fasziniert ihn die Unmittelbarkeit der Echtzeit. Nichts kann wie beim Computer limitiert, aufgeblasen oder wiederholt werden. Die Malerei erfordert ein maximales Können. Seine künstlerischen Erfahrungen in den verschiedenen Genres geben seinem Werk einen unverwechselbaren Duktus. Feine Parallellinienreliefs zeigen Schichten und Strukturen auf, die sich aus einem Zusammenhang lösen und über andere geschoben werden. Diese Strukturen und Fragmente ermöglichen unterschiedliche Perspektiven in diverse Welten auf nur einen Blick.

 

The Frankfurt Art Experience 2020

 


Es geht um Farbe

Markus Honerla hat in verschiedenen Genres gearbeitet. Gepackt hat ihn die Malerei.

 

Tony Cragg, Richard Serra, Magdalena Jetelová, Bruce Nauman, Donald Judd – wenn Markus Honerla aufzählt, wer ihn während seiner Zeit an der Düsseldorfer Kunstakademie geprägt hat, klingt das nach dem Documenta-Personal der 80er bis 90er Jahre. In Düsseldorf hatten sich die Erstligisten der Kunst versammelt, lehrten an der Akademie, bestritten Ausstellungen. Honerla hatte gerade noch die Dresdner Abendmalklasse besucht und nicht nur im Vergleich dazu muss ihm Düsseldorf wie die Große Freiheit erschienen sein: Offenheit zwischen den künstlerischen Genres – von Fotografie bis Bühnenbild – statt räumlich getrennter Studiengänge für Malerei und Plastik, Offenheit für alle Strömungen dieser Welt statt regionaler Echokammern.

Doch von der Bildhauerei, die Honerla in Düsseldorf zunehmend intensiver betrieb, ist Malerei geblieben. Und dass dazwischen ein langes Kapitel digitaler Bildbearbeitung lag, im Berlin der Nullerjahre, muss man auch gesagt bekommen. Jetzt zu sehen ist lupenreine Flachware für die Wand, klassisch ausgeführt mit Pinsel und Farbe. Den Beginn markiert ein ganz konkretes Bild: „ASA NISI MASA“ von 2007. Es ist eins der ersten, das Markus Honerla nach gut 20-jähriger Mal-Abstinenz auf die Leinwand brachte. Ein Aufbruch, der mit einer Erkenntnis einherging: Der Kontakt zwischen Künstler und Leinwand ist unmittelbar. Alles, was darauf erscheint, erscheint in Echtzeit und wird weder von der Rechenleistung eines Computers limitiert, noch von dem technischen Aufwand, der in der Bildhauerszene der 90er Jahre üblicherweise betrieben wurde. Im Vergleich dazu ist Malerei eine geradezu organische Arbeitsweise bei minimalem Einsatz der Mittel – die allerdings nach wie vor maximales Können erfordert, um einer Empfindung Form und Farbe zu geben. In Honerlas Fall kommt noch die Struktur hinzu. In der strikt schwarz-weiß abgemischten „Land“-Serie ist sie bildbestimmend: Feine Parallellinienreliefs erschaffen Formen, weiten sich zu Landschaften. In den Etüden wiederum wirkt die Farbe wie aus Papierstreifen geschnitten. Überhaupt verwendet Honerla oft Collage-Optiken, die er dennoch ausschließlich in Farbe ausführt. Lacke übrigens, welche jeweils einen Film bilden, die sich wie viele Folien übereinanderlegen. Und genau diese Technik scheint den Bogen zu schließen: Zur Bildhauerei, wenn Honerla die einzelnen Farbaufträge als abgegrenzte Schichten begreift und sehr genau glänzende und matte Oberflächen nebeneinander setzt. Und zur digitalen Bildbearbeitung, wenn Formen sich plötzlich aus ihrem Zusammenhang lösen und von Honerla über andere geschoben werden.

Am Ende aber geht es um Farbe. Nicht als Textur, sondern als Rot, Gelb, Blau. Die drei Grundfarben, aus denen all diese leuchtenden Bilder entstehen.

 

     Siiri Klose 2018

Foto Porträt Markus Honerla - • geboren in Dresden • Abendstudium Malerei an der HfbK Dresden • Studium Malerei und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf • Meisterschüler bei  Prof. Tony Cragg

geboren in Dresden

Abendstudium Malerei an der HfbK Dresden

 Studium Malerei und Bildhauerei an der

Kunstakademie Düsseldorf

Meisterschüler bei 

Prof. Tony Cragg

Kontakt 

Markus Honerla

Gustav-Freytag-Str. 13

D - 01277 Dresden

+49.172.4406569

markus@honerla.com